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Entstehung


Entstehung des Honigs

Den Honig bereiten die Bienen

  • aus dem süßen Nektar der Blütenpflanzen (Blütenhonig)
  • oder/und aus Honigtau (Waldhonig)

Sprichwörtlich ist der Fleiß der Bienen.
Allein um den Nektar für ein 500-Gramm-Glas Honig zu sammeln, müssen sie ca. 1,5 bis 2,5 Millionen Blüten besuchen. Dazu legen sie eine Strecke zurück, die der eineinhalb-fachen Erdumrundung entspricht, also ca. 60.000 Kilometer.
Sind die Sammlerinnen, beim Rückflug von der Trachtquelle schließlich im Stock angekommen, geben sie das Sammelgut an die Stockbienen weiter.
Enzyme, die dem Nektar oder Honigtau zugefügt werden bewirken, dass der Zucker im Nektar bzw. Honigtau (überwiegend Saccharose) umgewandelt wird in Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fructose).
Des weiteren wird das Sammelgut nach und nach immer weiter eingedickt bis der Wassergehalt (anfangs über 90%) auf unter 18% gesunken ist.
Jetzt ist der Honig reif und die Vorratszellen werden von den Bienen mit einem luftdichten Wachsdeckel verschlossen. Erst jetzt kann er vom Imker dem Bienenvolk entnommen werden.

Quelle: DIB - Deutscher Imkerbund e.V.